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iPhoneBlog.de

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Latest Blog Posts

Launch Center (0.79 €; App Store-Link) tobt als App-Schnellstarter im eingezäunten iOS-Gehege. Programme lassen sich darüber nicht nur starten sondern verweisen auch direkt in Programm-Untermenüs und melden sich obendrein über lokale Benachrichtigung in der iOS-Mitteilungszentrale. Drei kurze Praxisbeispiele: Die Verknüpfung erfolgt über URL Schemes (“appname://” ), die mit Zusatzbefehlen direkt Aktionen auslösen (“E-Mail an Person XY”). Unter iOS 5.0.1 können diese Shortcuts auch in die Systemeinstellungen verweisen (“Bluetooth deaktivieren”). In den Betas von iOS 5.1 funktioniert dies allerdings nicht mehr. Sicher ist jedoch, dass die Launch-Center-Links zu den angebundenen iOS-Apps auch nach dem nächsten OS-Update noch korrekt schalten. Read More
Other apps in this post: Kicktipp
Posted Mon, 06 Feb 2012 13:51:28 UTC +00:00

Instacast

| $1.99 | Vemedio
iOS-Podcast-Client Instacast erspart mir viele iTunes-Besuche – darüber bin ich sehr froh. Mit der soeben aktualisierten Version bekommt die App für iPhone (1.59 €; App Store-Link) und iPad (3.99 €; App Store-Link) Flattr-Unterstützung. Instead of finding the website of the podcast and clicking the Flattr button, you can use Instacast 1.5 to flattr podcasts and individual episodes. You can also choose to let Instacast flattr for you automatically once you start playing an episode. Auch im Video-Feed vom iPhoneBlog (kostenlos; iTunes-Link) klebt ein solcher Social-Payment-Button, der Mikrozahlungen weiterleitet. Vielen Dank an dieser Stelle (erneut) für eure Spenden! Read More
Other apps in this post: Instacast HD
Posted Mon, 06 Feb 2012 10:05:19 UTC +00:00

iMovie

| $4.99 | Apple Inc.
Wow, wie sich die Zeiten ändern können: Die Video-Spezialisten und langjährigen Final-Cut-Konkurrenten aus dem Hause Avid bieten mit Avid Studio (3.99 €; App Store-Link), einer iPad-Videoschnittsoftware, Apples (3.99 €; universal; App Store-Link) die Stirn. Die zehn ersten Minuten begeisterten mich mit flüssigen ‘Storyboard’-Arrangements aus Video-, Foto- und Musik-Material der lokalen Bibliothek. Einige Sound-Effekte bringt die App auch selbst mit. Die UI erinnert mit schmalen Buttons an Apples ehemalige Pro-Software, sortiert sich jedoch intuitiv und verständlich zu bedienen auf dem 10-Zoll-Bildschirm. Euer finales Werk lässt sich als Videodatei in die Foto-App rendern, zu Facebook und YouTube exportieren oder über iCloud sogar an die Windows-Software weitergeben. Mit einem iPad der nächsten Generation, das noch in diesem Jahr mehr Pixelpower und Prozessorkraft verspricht, stehen uns insbesondere für (mobile) Videoschnittsoftware spannende Zeiten bevor. Read More
Posted Thu, 02 Feb 2012 12:55:04 UTC +00:00

Longform

| $4.99 | Longform
“Stop browsing, start reading” ist ein großartiger Werbespruch. Longform (3.99 €; App Store-Link) verleibte sich diese vier schlichten Worte ein und verspricht auf dem iPad zur Anlaufstelle für redaktionell ausgewählte Artikel-Sammlungen zu avancieren. Die App folgt der sauberen Instapaper-Ästhetik, fokussiert ihren Inhalt jedoch auf eine fremdbestimmte Textauswahl. Marco Arment hat eine solche Kategorie ebenfalls in seinem Programm, die er mit “Give Me Something To Read” überschrieben hat. Wer sich in den Lesestrom von explizit ausgewählten Publikationen, der eigenen Readability-Liste und ins Longreads-Archiv hängen möchte, benötigt dieses iPad-Programm nicht. Die Zusammenstellung, Offline-Verfügbarkeit und technische Aufbereitung rechtfertig für Leseratten, die zwischen kurzen Web-Artikeln und kolossalen Büchern hin- und hergerissen sind, spielend die geringe App-Store-Gebühr. “Part of the original idea,” Longform editor Max Linksy told us, “was ‘how can we make a read-later service for lazy people, and our mothers?’” The goal was to create a way to find something interesting to read without all the effort, searching, and unread counts that come with a service like Instapaper. Read More
Posted Wed, 01 Feb 2012 20:40:53 UTC +00:00

Paper Monsters

| $0.99 | Crescent Moon Games
Das iDownloadBlog präsentierte die Cydia-App bereits Anfang Januar; Thorwan empfahl in den iPhoneBlog-Kommentaren die Jailbreak-Erweiterung für 7 US-Dollar. Zurecht, wie sich herausstellte. Was macht der Spaß? Er verknüpft iOS-Spiele über Bluetooth mit der iCade, dem Mini-Arcade-Automaten. Als Faustregel gilt: Spieletitel, die ein D-pad und entsprechendes Button-Layout auf dem Touch-Display abbilden, lassen sich mit dem iOS-SchreibtischschmuckAccessoire verbinden. Anschließend schüttelt ihr die Steuerung von Paper Monsters (0.79 €; universal; App Store-Link), oder bequem aus eurem iCade-Handgelenk – auch scheint sich, genau wie viele andere tausend App-Store-Games (ohne Übertreibung!), erfolgreich mit der Funk-Erweiterung von Roger Wetzel und Matthias Ringwald zu verstehen. * Alle selbstproduzierten Videos im iTunes-Podcast-Verzeichnis betteln mittlerweile um eure Bewertung! Read More
Posted Tue, 31 Jan 2012 19:10:54 UTC +00:00

SpotON Radio

| FREE | Swedish Application Development
Für den schwedischen Musik-Streamer Spotify dürfen bald auch Bewohner deutscher IP-Adressbereiche löhnen. Durch den US-Start im vergangenen Juli zählt der Dienst inzwischen über drei Millionen zahlende Nutzer. Wenn’s bei uns dann erst einmal soweit ist, erinnern sich die Premium-Accounts bitte an SpotON Radio (kostenlos; App Store-Link), eine clevere Jukebox im Stil von Pandora Radio, die den Spotify-Songkatalog ähnlich wie Discovr durchstöbert und neu sortiert. Die (Radio-)Stationen passen sich dem persönlichen Musikgeschmack über die Intelligenz des Echo-Nest-Algorithmus sowie einem Blick auf eure bereits gehörte Historie an. SpotOn Radio liefert damit a) einen hübsch verpackten Musikplayer sowie b) eine ausgeschlafene Entdeckungsreise durch die Spotify-Bibliothek, die man so am iPhone noch nicht gesehen hat. (Danke, Jacob!) Read More
Posted Mon, 30 Jan 2012 20:33:12 UTC +00:00

Atomix Mag

| FREE | Limit-X Media
Aside from the new version of the app and a new issue of the magazine coming tomorrow, Atomix also promised a ”big announcement” related to the publication. It turns out that this announcement relates to pricing in that Atomix Magazine will be free from now on! With Newsstand support, you are able to take out a free subscription that will work for future issues as well as allowing you to download previous issues free of charge. Das Atomix Mag fürs iPad (kostenlos; App Store-Link) feierte trotz Performance-Problemen im vergangenen April einen vielversprechenden App-Store-Start, musste dann aber auf die Videobeiträge des Area5-Teams verzichten und wechselt heute auf ein Gratis-Abo-Modell. Bleibt zu hoffen, dass die Rechnung aufgeht. (Danke, Mirko!) Read More
Posted Mon, 30 Jan 2012 10:25:09 UTC +00:00

PDFpen

| $9.99 | SmileOnMyMac, LLC
PDFpen ist seit mittlerweile einem Jahr meine bevorzugte Mac-App (44.99 €; MAS-Link) im Umgang mit dem Adobe-Dokumentenformat. Nun bekommt die Software, die ich zum (OCR-)Scannen, Bearbeiten und papierlosen Unterschreiben nutze, einen iPad-Bruder (7.99 €; App Store-Link). Die Floskel über das ‘Verwandtschaftsverhältnis’ kommt nicht von ungefähr: PDFpen tauscht Dateien, ähnlich wie iWriter, über iCloud aus. Am iPad notierte ich so die finalen Anmerkungen und Hervorhebungen der Uni-Abschlussarbeit meiner Schwester, die anschließend ohne Export-Mühen zurück auf den Mac wanderten. Ebenfalls kinderleicht gestaltet sich über diese Software-Kombination das Ausfüllen und Signieren von Verträgen. Längere (Adress-)Daten lassen sich am Mac über die Tastatur eingeben. Für das eigene Autogramm öffnet man die iPad-App und setzt sein geschwungenes Kürzel – kein ‘Speichern unter’, kein ‘Exportieren’, kein ‘Ordner auswählen’ und kein ‘Importieren’ sind mehr notwendig. Entwickler SmileOnMyMac ließ sich einen cleveren Kniff einfallen, wie Software-Käufer, die über deren Webseite das Mac-Programm bezogen, zum iCloud-Zugang gelangen. Zur Erklärung: Das iCloud-Portal bleibt Software vorbehalten, die über den Mac App Store vertrieben wird. (0.79 €; MAS-Link) öffnet für diese Kunden kostengünstig die iCloud-Pforte. Wer PDFpen auf dem Mac bereits im Einsatz hat, freut sich über die dazugehörige iPad-Ausführung. Das Tablet-Programm in Version 1.0.1 ist nach meinen ersten Tests allerdings noch nicht so stabil, wie man es sich wünscht. Das Team, das sich auch für TextExpander verantwortlich zeigt, ist jedoch bekannt für seine langjährige Softwarepflege. Read More
Posted Thu, 26 Jan 2012 12:32:17 UTC +00:00
Solange die meisten Home-Entertainment-Geräte sich (noch) nicht per Bluetooth oder WiFi ansprechen lassen, bleiben wir auf Infrarot sitzen. Da selbst Apple nur ‘gewöhnungsbedürftige’ Fernbedienungen herstellt, wird ein Dongle, das sich vorgenommen hat alle anderen Zapper überflüssig zu machen, herzlich eingeladen – selbst wenn es knackige 70 Euro kostet. Die Hardware rechtfertigt trotz kleiner Größe und guter Verarbeitung diesen Preis nicht; die Software (kostenlos; App Store-Link) macht dagegen wieder Boden gut. Um ein modernes Gerät zu konfigurieren, wählt man es in der Regel einfach nur aus der App-Datenbank aus – zwei Fernseher (Sony + Samsung) sowie zwei Media-Boxen (Apple TV + WD TV Live) wurden in meinem Probelauf sofort erkannt. Ist sich die Fernbedienung nicht ganz sicher welches Gerät ihr meint, prüft sie durch ein paar ‘Teststrahlen’ ob euer Equipment reagiert. Liefert ihr dem Katalog allerdings explizit eine Produktbezeichnung, erfolgt die Tasten-Installation automatisch. Die unterschiedlichen Fernbedienungen sortieren sich nach Zimmer und können über eine Karteikarten-Ansicht gewechselt werden. Wer’s noch schneller mag, legt sich Makros auf individuelle Knöpfe, die sich rudimentär mit Symbolen schmücken lassen. Nicht so komplex aber ähnlich intelligent kombiniert ihr zwei Fernbedienungen auf einer einzelnen Übersichtsseite. Das erspart beispielsweise den digitalen Fernbedienungswechsel bei ‘Lautstärke-Fragen’. Fazit: Der Vorgänger, die VooMote One, war (mir) viel zu klobig – der VooMote Zapper trifft die richtige Größe und schmiegt sich unauffällig an den Gehäuseboden des Telefons. Die App vermisst derzeit noch ihre iPad-Anpassung, funktioniert dort aber genauso einwandfrei. Wer viel Zeit in die persönliche Konfiguration von Buttons und Makros steckt, trauert um eine Export-Funktion, die eure Konfigurationen auf andere Geräte umzieht. Ein großer Aufwand scheint mir hier ohnehin angestaubt nur für eine sehr kleine Zielgruppe interessant. Es ist daher schön, dass der VooMote Zapper mit minimalem Aufwand einen großen Fernbedienungsfuhrpark einrichtet. Lediglich das haptische Feedback der hässlichen Plastikschaukeln, das euch die Knöpfe auch blind Read More
Posted Wed, 25 Jan 2012 14:39:04 UTC +00:00

Tiny Tower

| FREE | NimbleBit
Börsen-Browser-Bude Zynga kopiert mit Dream Heights (kostenlos; US-Link) die Gameplay-Konzepte von Tiny Tower (kostenlos; universal; App Store-Link), einem Freemium-Hit des vergangenen Sommers, mit dem zwei Brüder ihren Lebensunterhalt bestreiten. Ian und David Marsh ‘gratulieren‘ der ‘inspirierten’ Neuveröffentlichung mit einem Augenzwinkern. Es spricht nichts dagegen, auf erfolgreiche (Spiel-)Ideen aufzubauen, anzuknüpfen und diese mit eigenem Kniff zu verbessern – im App Store finden sich viele (hunderte) solcher Beispiele. Tiny Tower selbst greift ‘Impluse’ von SimTower oder Yoot Tower auf. Wer allerdings nur ein paar Stunden Zeit in neue Grafiken investiert, muss damit rechnen, auf die Finger geklopft zu bekommen. Read More
Posted Wed, 25 Jan 2012 10:49:27 UTC +00:00